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Das Lafarge Zementwerk Mannersdorf wurde bei der 14. Gütesiegelverleihung der Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau (VAEB) mit dem Gütesiegel Betriebliche Gesundheitsförderung ausgezeichnet.
Mit 351 Mio. Euro Umsatz (+ 15,5 %) erzielte der Dämmstoffspezialist 2017 ein Rekordergebnis und beschäftigte erstmals über 1000 Mitarbeiter. Und auch für 2018 zeigt sich Geschäftsführer Gerald Prinzhorn optimistisch.
Der Rockwool-Konzern hat grünes Licht für eine zusätzliche Produktionslinie mit neuer, nachhaltiger Schmelztechnologie am süddeutschen Werksstandort Neuburg gegeben. Ab dem 2. Quartal 2020 sollen hier Dämmstoffe für Fassade und Flachdach für den österreichischen und deutschen Markt produziert werden.
Beim Schallschutz ist es wie bei Ketten. Das schwächste Glied ist entscheidend. Deshalb hat Schöck ein Komplettsystem für den Trittschallschutz in Stiegenhäusern entwickelt.
Pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum in Österreich lässt Ardex-Geschäftsführer Gunther Sames mit beeindruckenden Zahlen und ehrgeizigen Plänen aufhorchen.
Das von der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) für die Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) neu errichtete Labor- und Bürogebäude in Tulln wurde in der Kategorie »öffentliche Bauten« mit dem Niederösterreichischen Holzbaupreis ausgezeichnet.
Starke Winter und ständig wechselnde Witterungsverhältnisse machen Flachdächern sehr zu schaffen. Oft kommt es zu Feuchteschäden, der Sanierungsbedarf ist hoch und teuer. Mit seinem neuen Warmdach-Sanierungssystem bietet Dämmstoffprofi Steinbacher jetzt eine effiziente Lösung.
100.000.000 Euro Die erfolgreichen Jahre des Sanierschecks haben die enorme Hebelwirkung dieses Instruments gezeigt. Die 100 Millionen Euro Förderung lösten Investitionen in der Höhe von 860 Millionen Euro aus, sicherten 10.000 Arbeitsplätze und sorgten für Steuereinnahmen in der Höhe von 200 Millionen Euro.
0,1 % Zwar ist Styropor ein Erdölprodukt, besteht aber zu 98 Prozent aus Luft. Im Verhältnis zum Endprodukt ist die verwendete Rohstoffmenge mit nur 2 Prozent des Volumens also äußerst gering. Und gerade einmal 0,1 Prozent des weltweiten Erdölverbrauchs wird für die Herstellung von Styropor verwendet. Über 60 Prozent gehen hingegen auf das Konto des Verkehrs.
120 Tonnen Ein Wärmedämmverbundsystem hat eine Lebensdauer von bis zu 60 Jahren und spart in diesem Zeitraum bis zu 120 t CO2 pro Einfamilienhaus. Durch Aufdoppelung lässt sich die Lebensdauer zusätzlich verlängern.
6 Jahre Die Amortisationszeit einer Sanierung mit einem Wärmedämmverbundsystem ist kurz. Bei Gebäuden älter als Jahrgang 1977 liegt sie bei etwa 6 Jahren, bei jüngeren Gebäuden bei durchschnittlich 14. Die Amortisationszeiten für die Außenwanddämmung mit 14 Zentimetern WDVS betragen je nach Gebäudetyp zwischen 9 und 16 Jahren
65 % Etwa 40 % der Heizenergie gehen über die Gebäudehülle verloren. Das „Münchner Energiespar-Testhaus“, ein Einfamilienhaus aus der Nachkriegszeit, zeigt, dass mit einem Wärmedämm-Verbundsystem bei einer Dämmdicke von 8 cm eine Heizkosteneinsparung von 65 % erzielt werden. Grundsätzlich gilt: Je älter das Gebäude, desto massiver die Einsparung.
1.000.000.000 m² Seit 1980 sind knapp eine Milliarde Quadratmeter Fassadendämmung im Land verlegt worden. Dadurch wurden etwa 92 Milliarden Liter Heizöl und 279 Millionen Tonnen CO2 eingespart. Ein einziges Einfamilienhaus kann den CO2 -Ausstoß pro Jahr um bis zu zwei Tonnen senken.
628 Tonnen Seit rund 50 Jahren spart das älteste, noch voll funktionsfähige Wärmedämmverbundsystem an einem Wohnhaus in Lustenau Energie. Das sind umgerechnet 162.000 Liter Heizöl und 79.000 m3 Erdgas. Damit wurden 628 Tonnen CO2 eingespart, das entspricht dem Siebzigfachen des Gebäudevolumens.
In schöner Regelmäßigkeit melden sich vor allem in Publikums-, vereinzelt aber auch in Fachmedien selbst ernannte Experten zu Wort, die der Dämmung allgemein und Wärmedämmverbundsystemen im Speziellen nicht nur Nutzen und Wirksamkeit absprechen, sondern im schlimmsten Fall sogar negative Auswirkungen auf Energiekosten, Sicherheit und Gesundheit unterstellen. Wir haben die gängigsten Mythen für Sie zusammengefasst und einem echten Faktencheck unterzogen.
Das Thema »Marke« ist in der österreichischen Bau- und Immobilienwirtschaft eine Großbaustelle. Die Unternehmen sind zwar bekannt, man weiß aber nicht, wofür sie stehen. Es gelingt nicht, positive Vorurteile aufzubauen. Dazu kommt, dass Kundenerwartungen bei den wichtigsten Kaufkriterien enttäuscht werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie des Bau & Immobilien Report mit dem Markenspezialisten Brand Trust.
Die Jubiläumsausgabe der Mawev-Show war ein voller Erfolg. Darüber sind sich Messe Graz, Mawev-Verband und der Großteil der Aussteller einig. Die Stimmung ist so gut wie lange nicht mehr. Einige Herstellern sehen sich nach dem unerwartet positiven Verlauf der Messe jetzt sogar mit »Luxusproblemen« konfrontiert, mit denen noch vor kurzer Zeit niemand gerechnet hätte.
Die Mitgliedsunternehmen des Fachverbands Steine-Keramik verzeichneten im Jahr 2017 zwar ein Umsatzwachstum von 3,62 %, zu verdanken ist das in erster Linie aber den Industriezulieferern. Die bauaffinen Branchen freuen sich zwar über hohe Absatzmengen, haben aber mit einem anhaltend niedrigen Preisniveau zu kämpfen.
Die Berufskleidungslinie MEWA Dynamic gibt es jetzt auch als Schutzkleidung mit Mehrfachschutz. Die Kollektion »MEWA Dynamic Allround« ist als Hitze-, Chemikalien- und Störlichtbogenschutz-Ausführung plus Schutz vor statischer Aufladung erhältlich.
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