Samstag, August 30, 2025

Eine Software kann Baustellen besser koordinieren und Kommunen unterstützen, Baustellen zu reduzieren.

In den Videoclips mit dem ehemaligen „Selfman“ Andreas Steppan zeigt die Bundesinnung Bau, warum es wichtig ist, gleich zum Baumeister zu gehen.

Die Bundesinnung Bau hat Videos mit dem ehemaligen Darsteller der ORF-Heimwerkerserie „Selfman“ (Andreas Steppan) produziert. Die Botschaft: „Nichts von dem, was ich selber gemacht habe, hat funktioniert. Nun gehe ich gleich zum Profi – zum Baumeister!“ Der Baumeister in den Videos wird von einem „echten“ Baumeister dargestellt. Seit September erscheinen die humorvollen Videos auch als Werbeclips auf youtube und wurden bereits über 130.000 Mal aufgerufen. Die bisherigen Themen: „Gewährleistung – aber richtig“, „Dachbodenausbau – aber richtig“ und „Fensterinbau – aber richtig“.
Die Videos sind online unter www.youtube.com/bundesinnungbau bzw. www.deinbaumeister.at abrufbar.

Im Zuge eines Baurecht-Jour-fixe bei Müller Partner Rechtsanwälte zeigten die Baurechtsexperten Katharina Müller sowie Bernhard Kall und der Bauwirtschafter Peter Fischer die rechtlichen Auswirkungen von BIM auf die Vertragsgestaltung und Projektabwicklung auf.

Im Auftrag einer Gruppe von Bauunternehmen unter der Leitung von Baumeister Dinhobl hat die Donau-Uni Krems mit Unterstützung des Landes Niederösterreich eine Studie über die Lebenszykluskosten bei Ein- und Zweifamilienhäusern erstellt. Das Ergebnis: Die Folgekosten liegen auch bei Eigenheimen deutlich über den Errichtungskosten. Das sollte nicht nur Bauherren sensibilisieren, sondern auch die Politik in Sachen Wohnbauförderung.

In den letzten Ausgaben hat der Bau & Immobilien Report gemeinsam mit BuzzValue zuerst die Social-Media-Aktivitäten der heimischen Bauindustrie analysiert, gefolgt von Big Playern quer durch die Bauwirtschaft. Jetzt haben wir uns die Fenster- und Türenhersteller genauer angesehen. Der Branchenreport Teil 3.

Zahlreiche Helferlein erleichtern das Leben auf der Baustelle und tragen dazu bei, die einzelnen Arbeitsschritte effizienter abzuwickeln – vom kleinen Werkzeug bis zu großen Maschinen. Dabei zeigt sich: Wer mietet statt besitzt, kann richtig Geld sparen. Und die Baustellen werden zunehmend digital – vom flächendeckenden Einsatz von Smartphones bis zum »Prinzip Uber« bei der Entsorgung.

Laternendach, Zwiebelhelm, Welsche Haube, Schmetterlingsdach – die Vielfalt an Dachausformungen ist sehr groß. In Österreich dominiert im privaten Bereich nach wie vor das Steildach. Nicht umsonst – denn es überzeugt sowohl ökologisch als auch ökonomisch, wie aktuelle Studien zeigen.

Die Brandkatastrophe in London im Juni dieses Jahres hat den Dämmstoff Polystyrol einmal mehr mit einer erhöhten Brandgefahr in Verbindung gebracht. Wieder zu Unrecht, wie sich schnell herausgestellt hat. Dennoch besteht die Gefahr, dass eine falsche negative Berichterstattung Spuren bei Partnern und Kunden hinterlässt. Der Bau & Immobilien Report hat mit Branchenvertretern, Krisenmanagern und Kommunikationsexperten über das richtige Verhalten in solchen Situationen gesprochen.

Nicht erst seit dem spektakulären Platzen der Blase in den Jahren 2008/09 weiß man, dass kaum ein Markt so attraktiv für Spekulationen ist wie der Immobilienbereich. Wie eine Blase entsteht und wer die Treiber dahinter sind.

Foto: »In eine Marke muss man auch investieren. Wenn der Partner aber jeden Cent dreimal umdrehen muss, wird das schwierig. Die Partnerschaft hatte dann für uns einfach keinen Mehrwert mehr«, sagt Robert Schmid.

Im Interview mit dem Bau & Immobilien Report spricht Robert Schmid, Geschäftsführer Baumit Beteiligungen, über Gründe und Details der langwierigen Wietersdorfer-Übernahme, welche Erwartungen er daran knüpft und was mit den Wietersdorfer-Standorten Klagenfurt, Wietersdorf und Peggau passieren wird.

Foto: Das Trainingsgelände in Bad Tatzmannsdorf, wo sich das Frauennationalteam auf die Fußball-EM vorbereitete, wurde von STRABAG errichtet.

Erst im Halbfinale war Schluss für Österreichs Frauennationalteam bei der Fußball-Europameis­terschaft in den Niederlanden. Ein 0:3 im Elfmeterschießen gegen Dänemark ließ den Traum vom Titel platzen. Jedoch gehen die Österreicherinnen als sensationelle Dritte in die EM-Geschichte ein.

Generalunternehmer und Baustoffhändler werden durch BIM laut Roland Berger an Einfluss verlieren.
Foto: Thinkstock

Wer bei BIM nicht mitmacht, riskiert, aus dem Markt gedrängt zu werden. Außerdem müssen viele Unternehmen ihre Geschäftsmodelle überdenken. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle Studie »Turning point for the construction industry – The disruptive impact of BIM« des Beratungsunternehmens Roland Berger.

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Die alljährliche Umfrage des Bau & Immobilien Report zeigt, welche CAD- und AVA-Programme in den heimischen Architektur­büros tatsächlich zum Einsatz ­kommen. Überraschend ist vor allem, dass die Zahl der BIM-Skeptiker steigt.

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