Donnerstag, April 03, 2025

Im Zuge des „Seeds for the Future Scholarship“ vergab das Technologieunternehmen Huawei zwölf Bachelor-Stipendien an der Technischen Universität Graz.

Titelbild: Die Stipendiat*innen mit Erich Manzer, Deputy CEO von Huawei Austria und Harald Kainz, Rektor der TU Graz, bei der feierlichen Verleihung der Stipendien am 2. Dezember in Graz. (Credit: Lunghammer)

Das Programm „Seeds for the Future Scholarship” unterstützt weltweit junge IKT-Talente, um für Nachwuchsfachkräfte zu sorgen - so auch in Österreich. Mit einer Gesamtsumme von 220.200 Euro werden hier unter anderem zwölf Student*innen der TU Graz unterstützt. Bewerben konnten sich neu zugelassene Bachelorstudierende, die im Wintersemester 2022/23 ihr Studium an der TU Graz in einer Auswahl von technischen bzw. naturwissenschaftlichen Studienrichtungen begonnen haben, darunter beispielsweise Biomedical Engineering, Chemie, Elektrotechnik, Informatik, Mathematik, Molekularbiologie, Physik, Umweltsystemwissenschaften oder Verfahrenstechnik. Die zwölf ausgewählten Stipendiat*innen erhalten über 24 Monate hinweg eine Gesamtfördersumme von 8.000 Euro, wenn sie den entsprechenden Leistungsnachweis erbringen können.

„Die TU Graz hat das Stipendienprogramm TU Graz 100 ins Leben gerufen, um junge Talente aus dem In- und Ausland zu fördern. Es ist ein wichtiges Zeichen, dass namhafte internationale Unternehmen wie Huawei dieses Programm mit großzügigen Stipendien unterstützen. Diese Stipendien sind eine Investition in die Zukunft“, so Harald Kainz, Rektor der TU Graz. Erich Manzer, Deputy CEO von Huawei Austria ergänzt: „Es ist schön, wenn man junge Talente unterstützen kann. Man spürt ihre Begeisterung und Motivation, die Welt von morgen zu gestalten. Genau solche Menschen brauchen wir für die Herausforderungen unserer Zeit.“

Zahlreiche Programme für junge Menschen

Neben der TU Graz wurde das „Seeds for the Future Scholarship“ auch schon an Masterstudierende der TU Wien verliehen. Außerdem besteht zwischen Huawei und der ÖJAB (Österreichische Jungarbeiterbewegung) seit bereits 10 Jahren eine Wohnplatz-Förderkooperation. Der Vertrag wurde erst Anfang dieses Jahres weiter verlängert. Auch das Wissenstransfer- und Networking-Programm, „Seeds for the Future“ für technisch interessierte Studierende aus ganz Österreich ging dieses Jahr bereits in die achte Runde: Das Programm fördert interkulturellen Austausch und gibt Studierenden Einblicke in die Welt von 5G, künstlicher Intelligenz und Cloud Computing.

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