
Der Umsatz der Wien Energie GmbH verdoppelte sich durch die Marktverwerfungen und gestiegenen Preise 2022 im Vergleich zum Vorjahr auf 5,9 Milliarden Euro. Der Materialaufwand, großteils die Erdgas-Beschaffungskosten für den Betrieb der Kraftwerke, lag bei über 4,7 Milliarden Euro. Das Jahresergebnis des größten regionalen Energieversorgers liegt für das abgelaufene Geschäftsjahr bei 386 Millionen Euro. Starker Treiber ist dabei die Vermarktung der Stromproduktion, insbesondere im vierten Quartal. Beim Endkund*innengeschäft sind hingegen zum Teil erhebliche Verluste zu verzeichnen. Die Vertriebstochter Wien Energie Vertrieb GmbH & Co KG schließt 2022 mit einem negativen Jahresergebnis von minus 143 Millionen Euro ab.

Erste Schritte hat sie als Architektin im Bereich Baumanagement gesetzt, heute führt Monika Ilg den Bausoftwarespezialisten ib-data.

Im Vergleich zum März 2022 sind im März 2023 die Baukosten im Wohn-, Straßen- und Siedlungswasserbau nur noch leicht gestiegen. Im Brückenbau kam es sogar zu einer Kostensenkung.

Nach den vollen Auftragsbüchern der letzten Jahre ist die österreichische Betonfertigteilindustrie heuer mit einer getrübten Konjunkturlage konfrontiert. Das geht aus dem halbjährlichen Konjunkturbarometer der VÖB hervor. Trotzdem erwarten fast 60 Prozent der befragten Unternehmen für 2023 ein gutes Geschäftsjahr.

In weiter Ferne, auf einer Insel knapp vor der Küste Chinas befindet sich ein großer Regenwald-Nationalpark. Dort lebt der Hainan-Schopfgibbon (Nomascus hainanus) - der seltenste und am stärksten gefährdete Primat der Welt. Um die wenigen verbleibenden Gibbons zu schützen, starteten Huawei, die International Union for Conservation of Nature (IUCN) und das Hainan National Park Research Institute 2021 ein Pilotprojekt.
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