Samstag, April 05, 2025

Arno Glompner, RIM. »Haben mit dem BlackBerry derzeit 20 Prozent Weltmarktanteil bei Smartphones.« Trotz der gegenwärtig spürbaren Bremse in der Entscheidungsgeschwindigkeit bei IT-Investitionen erwarten Analysten wie IDC ein gesundes Wachstum von mobilen Lösungen im KMU-Bereich. Dennoch macht, so eine aktuelle Studie, gut ein Viertel der Unternehmen eine zu hohe Preisbarriere für die mangelnde Nutzung mobiler Daten verantwortlich.

BlackBerry-Erfinder Research in Motion (RIM) visiert nun genau diese Zielgruppe an. Mit dem »BlackBerry Enterprise Server Express« wird eine Serversoftware auf Basis von Microsoft Exchange oder »Microsoft Windows Small Business Server« geboten. Sie bindet die berühmt-berüchtigten E-Mail-Maschinen ins Unternehmensnetz.

Die BlackBerry-Serversoftware ist kostenfrei erhältlich und soll der aufstrebenden Konkurrenz a là iPhone, Windows Mobile und Symbian Paroli bieten. Man ist sich des Paradigmenwechsels in der Gerätelandschaft in den Unternehmen bewusst. »2010 ist das Jahr, in dem die Mitarbeiter mit ihren eigenen Smartphones in den Firmennetzen arbeiten wollen«, sagt Arno Glompner, PR-Manager RIM. Nicht nur die Manager an der Spitze, sondern die Belegschaft in allen Ebenen von Firmen besitzen E-Mail-fähige Endgeräte wie eben BlackBerrys. Die neue Software soll IT-Abteilungen eine kosteneffektive Möglichkeit geben, diese Geräte in eine bestehende Infrastruktur einzubinden. Auf Neudeutsch hat die Integration natürlich schon einen Namen: »BYOD – Bring your own device«.

Weltweite Absatzzahlen 2009 sehen den Smartphonemarkt Glompner zufolge wie folgt: Symbian 46 %, BlackBerry 20 %, iPhone OS 14 %, Windows Mobile 8 %, Linux unter 5 %, Android unter 4 %.

Der „BlackBerry Enterprise Server Express“ steht unter www.blackberry.com/go/besexpress zum Download zu Verfügung.

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