Samstag, April 05, 2025
Medizinische Dokumentationen wie Röntgen-, CT- oder Laborbefunde stehen dem Krankhauspersonal der TILAK direkt am Krankenbett zur Verfügung.Die medizinischen Einrichtungen der Tiroler Landeskrankenanstalten (TILAK) sind über eine hochsichere Informations- und Kommunikationsinfrastruktur von Telekom Austria vernetzt worden.

Alleine am Campus des Landeskrankenhauses Innsbruck hat Telekom Austria alle 14 Gebäude, in denen 24 Universitätskliniken, vier Institute, 94 Stationen, davon 16 Intensivstationen, 60 Ambulanzen, 68 Funktionseinrichtungen wie Labore, Röntgen- und Therapieräume und 59 Operationssäle untergebracht sind, zu einem riesigen Datennetzwerk zusammengeschlossen. Die Landeskrankenhäuser in Zirl und Natters sowie das Psychiatrische Krankenhaus in Hall in Tirol sind über 100 Mbit/s-Leitungen in das Corporate Network der TILAK integriert. Das Datennetz verfügt über eine hohe Bandbreite, die den gleichzeitigen Transport von über 1.000 Röntgenbildern und CT-Studien ermöglicht. Die volle Redundanz aller Komponenten, eine doppelt ausgelegte Stromversorgung und das zentrale Netzwerkmanagement für die TILAK garantieren höchste Betriebssicherheit.

"Unsere mobile Hauptanwendung ist eine elektronische Krankenakte direkt am Krankenbett, wofür wir derzeit schon über 1.000 Access Points im Einsatz haben", erklärt Romed Giner, Bereichsleiter IT-Technik bei der TILAK. Über diese Anwendung können Ärzte an den Universitätskliniken in Innsbruck bei der Visite Daten des klinischen Informationssystems wie Röntgen-, CT- oder Laborbefunde direkt an den Krankenbetten abrufen und das Pflegepersonal die tägliche Pflegedokumentation des Patienten in das System eingeben. Hotspots ermöglichen den drahtlosen Zugang zum Internet.

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