Samstag, April 05, 2025



Der Cybersicherheitsexperte Fortinet liefert mit "FortiRecon" einen "Digital Risk Protection Service" in Kombination aus maschinellem Lernen, Automatisierungsfunktionen und dem Know-how seines FortiGuard Labs. Ziel ist, das Risikoprofil von Unternehmen zu verwalten und Maßnahmen zum Schutz des Markenimages, der Unternehmensressourcen und der Daten empfehlen zu können.

FortiRecon bietet External Attack Surface Management (EASM), Brand Protection (BP) und Adversary-Centric Intelligence (ACI). Dadurch wird die Möglichkeit eröffnet, Angriffe in der Aufklärungsphase – also der ersten Phase eines Cyberangriffs – abzuwehren und so das Risiko, den Zeitaufwand und die Kosten für die spätere Bedrohungsabwehr deutlich zu reduzieren.

Mit der Einführung von FortiRecon gibt Fortinet Unternehmen ein leistungsstarkes Tool an die Hand, mit dem sie nachvollziehen können, wie Angreifer ein Unternehmen von außen sehen. Cybersecurity-Teams, die Führungsebene sowie das Risiko- und Compliance-Management können darüber informiert werden, wie sie Risiken priorisieren und die allgemeine Sicherheitslage des Unternehmens verbessern können.

John Maddison, EVP of Products und CMO bei Fortinet (Bild): "Je früher im Angriffszyklus ein böswilliger Akteur identifiziert und gestoppt wird, desto weniger Kosten und Schaden verursachen seine Handlungen. Mit einer leistungsstarken Kombination aus menschlicher und künstlicher Intelligenz bietet FortiRecon Unternehmen einen Überblick darüber, was Angreifer sehen, tun und planen. Das herstellerunabhängige SaaS-Bereitstellungsmodell von FortiRecon mit einer intuitiven Benutzeroberfläche und leicht verständlichen Berichten ermöglicht es Führungskräften im gesamten Unternehmen, die Risiken für ihr Unternehmen, ihre Daten und ihr Markenimageschnell zu verstehen. Währenddessen erweitern unsere Cybersecurity-Experten der FortiGuard Labs das Angebot um Takedown-Services, Beratung bei der Priorisierung von Gegenmaßnahmen und gezielter Bedrohungsforschung und -aufklärung."

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