Samstag, April 05, 2025

»2009 ist ein herausforderndes Jahr. Aber unsere Branche hat schon andere Krisen überstanden«, ist Margarete Schramböck zuversichtlich.


Die Geschäftsführerin des IKT-Dienstleisters NextiraOne erwartet zwar Budgetkürzungen in den Unternehmen. Diese würden aber kaum im zentralen Bereich der Kommunikation passieren – schließlich wollen gerade in Krisenzeiten die Betriebe Kontakt zu ihren Kunden halten. Die Tirolerin blickt auf ein »sensationell gutes Jahr 2008« zurück und hat für heuer allen Unkenrufen zum Trotz im Systemintegrationsgeschäft bereits »einen hohen Auftragsstand« am Tisch liegen.


Das Erfolgskonzept hinter NextiraOne Austria darf Schramböck auch beim großen Nachbarn Deutschland umsetzen. In einem für die Branche eher ungewöhnlichen Schritt verantwortet die Österreicherin als »Area Manager« nun zusätzlich die 800 Mitarbeiter in knapp 30 Niederlassungen von NextiraOne Deutschland. Dort gilt es, weiter den Markt zu beackern und Potenziale zu heben. Wie dies funktioniert, hat Schramböck ja in der Heimat gezeigt. Die Managerin führte in den vergangenen sechs Jahren die österreichische Tochtergesellschaft mit 330 Mitarbeitern an die Spitze des österreichischen IKT-Marktes.

Für NextiraOne ist die Mobilität von Mitarbeitern in den Unternehmen weiterhin größtes Thema am Markt. Das Konzept: In Gebäuden werden Telefongespräche über die Firmennetzwerke geroutet und so kostensparend abgerechnet. Im Freien sind die Mitarbeiter dann über das gleiche Endgerät samt Nebenstellenfunktionen auch von unterwegs aus erreichbar. »Wir wollen Mitarbeiter möglichst mobil machen«, lautet die Ansage. Für das Gerätemanagement setzt NextiraOne verstärkt auf den Plattformexperten Sybase, nachdem sich Nokia aus dem Bereich Device Management zurückgezogen hat.

 

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