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»Auch wenn es noch einige Jahre dauern wird, bis sich Elektromobilität zu einem Massenmarkt entwickelt, sollten Energieunternehmen bereits jetzt die Partner an sich binden, mit denen sie in Zukunft nachhaltig den Markt gestalten können«, meint Martin Handschuh von A.T. Kearney. Das Beratungsunternehmen hat Auswirkungen und Chancen der Elektromobilität für die Energiewirtschaft untersucht. Ab 2011, wenn die ersten Elektroautos in Europa in größerer Breite vermarktet und durch Subventionen verstärkt in den Markt gebracht werden, könnte der Mehrabsatz durch den steigenden Strombedarf und kerngeschäftsnahe Angebote wie den Ausbau der Ladeinfrastruktur im Jahr 2020 Umsatzpotenziale von etwa fünf Milliarden Euro ermöglichen, so das Ergebnis der Studie. Durch die Ausdehnung der Geschäftsaktivitäten über das klassische Kerngeschäft hinaus, beispielsweise auf Batterieleasing, könnten Energieversorger weitere Umsatzpotenziale von etwa zwölf Milliarden Euro erschließen. »In einem mittleren Szenario gehen wir davon aus, dass bis 2020 rund 10 Prozent der neu verkauften Fahrzeuge Elektroautos und Plug-In-Hybride sein werden. Bis dahin werden rund acht Millionen Elektrofahrzeuge und Plug-In-Hybride auf Europas Straßen unterwegs sein«, so Co-Autor Stephan Krubasik. Viele der aktuellen Partnerschaften von Energieunternehmen und Automobilherstellern zur Durchführung von Feldtests werden mit dem Ansteigen der Marktvolumina allerdings wieder auseinanderbrechen, glauben die Autoren. Nachhaltigkeit und marktgestalterisches Potenzial könnten Partnerschaften mit Ölkonzernen, Infrastrukturunternehmen und Parkflächenbetreibern sowie Anbietern von Mobilitätslösungen bieten.
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