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Mit der Abschwächung der Baukonjunktur im vierten Quartal 2008 hat auch die Schalungsbranche und damit die österreichische Umdasch AG zu kämpfen. „Schatten über 2009“ war demnach der programmatische Titel der Bilanzpräsentation des Konzerns, zu dem der Schalungshersteller Doka und der Ladenbauer Umdasch Shopfitting Group gehören. Denn obwohl die Doka ebenso wie die Umdasch AG den Umsatz im Vorjahr um jeweils 10% auf 923 Millionen respektive 1,177 Milliarden Euro steigern konnten, gab es im ersten Quartal 2009 einen kräftigen Umsatzrückgang von 15%. Zurückzuführen sei der auch auf den Preisverfall im Zuge des weltweiten Konjunktureinbruchs, erläuterte Umdasch-Vorstandsvorsitzender Reinhold Süßenbacher. Für das Gesamtjahr erwartet er sich ein Umsatzminus in der Größenordnung von 15 bis 20%, der Konzernabschluss werde aber weiterhin positiv sein. „Der Preis für die Krise wird beträchtlich sein“, so Süßenbacher. Eine Vertriebsoffensive sowie Kapazitätsanpassungen sind für die Umdasch AG die Konsequenz daraus. Zuletzt wurde der Mitarbeiterstand weltweit von 7000 auf rund 7800 ausgebaut. Die Krise werde aber Kurzarbeit und einen Mitarbeiterabbau notwendig machen, so Süßenbacher. Der Umsatz der Shopfitting Group ist um 8% auf 254 Millionen Euro gewachsen. Gestiegen ist, neben dem Umsatz, auch der Jahresüberschuss der Umdasch-Gruppe – von 116 auf 120 Millionen Euro – und der Bilanzgewinn von 17,8 auf 38,9 Millionen Euro. Mit 153,5 Millionen praktisch gleich geblieben ist das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT). Die Doka, die so wie im Jahr 2007 für 78% des Umsatzes im Familienkonzern verantwortlich ist, hat ihren Expansionskurs fortgesetzt und im Vorjahr Tochtergesellschaften in Mexiko, Japan und dem Oman gegründet. Gut gelaufen im Auslandsgeschäft ist das Jahr 2008 Süßenbacher zufolge im Mittleren und Fernen Osten sowie Nordafrika, schlechter in Süd- und Osteuropa, Irland, Großbritannien und Nordamerika. 91% ihres Umsatzes erwirtschaftet Doka heute im Ausland und zählt damit zu den weltweit „Marktführenden“, wie Süßenbacher betonte: „Marktführer sind wir noch nicht, wir wollen es aber werden.“
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