Samstag, April 05, 2025
Kapsch CarrierCom baut seine Präsenz am Balkan weiter aus: Nach Kroatien, Serbien, Bulgarien, Slowenien und Weißrussland folgt nun Mazedonien.

Mit der Kapsch-Tochtergesellschaft in Skopje kann der Netzausrüster Kapsch CarrierCom mittlerweile auf seine sechste südosteuropäische Repräsentanz verweisen. Der Eintritt in den mazedonischen Markt ist Teil der Internationalisierungsstrategie des österreichischen Technologieunternehmens. Weitere Standorte sind Kari Kapsch zufolge bereits in Planung. "Der Zeitpunkt ist günstig. Unsere Mitbewerber expandieren derzeit nicht", erklärt der Kapsch-Vorstand. "Österreich ist schon jetzt einer der wichtigsten Investoren in Mazedonien. Auch diesen Markt werden wir entsprechend unserer »Follow the Customer«-Strategie für uns erschließen." Kapsch CarrierCom folgt seinem größten Kunden mobilkom in die Länder nach Zentral- und Südosteuropa. Zuletzt eröffnete Kapsch ein Dependance in der weißrussischen Hauptstadt Minsk.
 
Ein erstes Referenzprojekt in Mazedonien ist bereits in Vorbereitung, diesmal ist es keine mobilkom-Tochter: Kapsch hat mit der EVN einen Rahmenvertrag zur Lieferung von Richtfunkanlagen unterzeichnet. Die Österreicher rechnen mit einer Auslieferung und Installation der Anlagen im Herbst 2009.

Aktuell ist in Mazedonien nun ein fünfköpfiges Team tätig. "Das Marktumfeld zeigt sich aufgrund der aktuellen Wirtschaftskrise nicht so günstig wie zuletzt. Südost- und Osteuropa ist aber nach wie vor interessant, weil die Länder sehr nahe bei Österreich liegen, ein günstiges Lohnniveau und geschulte Arbeitskräfte aufweisen“, erklärt Astrid Kaufmann, vielbeschäftigte Geschäftsführerin der KCC-Töchter in Mazedonien, Bulgarien und Weißrussland.

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