Über 85.000 Flüchtlinge haben 2015 laut Angaben des Roten Kreuzes um Asyl in Österreich angesucht. Die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt wird eine der zentralen Herausforderungen für die heimische Wirtschaft im Jahr 2016.
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Das deutsche IT-Systemhaus Medialine hat einen Standort in Hagenberg bei Linz eröffnet. Stefan und Martin Hörhammer wollen ihr Unternehmen nun in Österreich wachsen sehen.
Es begann im Jahr 2005 und entwickelte sich schnell zu einem der größten Wirtschaftspreise für IT-Projekte in Österreich. Mit dem „eAward“, anfänglich als „eBIZ award“ geführt, nahmen nominierte Unternehmen und Organisationen aus Österreich erstmals 2005 eine Auszeichung für besonders kundenfreundliche, nachhaltige und erfolgreiche IT-Projekte und IT-Produkte entgegen. Das Schlagwort damals war E-Business und die noch junge Welt des Internets eröffnete neue Märkte und eine innovative Ansprache von Zielgruppen. Öffentlichen Institutionen ermöglichten digitale Geschäftsprozesse effizientere Organisation und besseren Bürgerservice. „Das sind die Killerapplikationen, die wir suchen“, zollte Staatssekretär Franz Morak bei der ersten Bundespreisverleihung im November 2005 den nominierten Unternehmen Respekt. Report-Herausgeber Alfons Flatscher betrachtete damals die Award-Plattform als „wirksame Gegenmaßnahme zum verbreiteten Austromasochismus“.
Am 28. Jänner 2015 sind die Sieger des Wirtschaftspreises eAward gekürt worden. Ausgezeichnet wurden insgesamt zwölf Projekte mit IT-Bezug in sechs Kategorien. (Fotos, Projekte, Jurymeinungen, UPDATE: Videos)
In Wien wurden die 1., 2. und 3. Plätze des IT-Wirtschaftspreises eAward ausgezeichnet. Nominierungen aus allen Bundesländern zeigen die Kompetenz und Innvationskraft heimischer Betriebe und der Verwaltung.
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