Samstag, April 05, 2025
Schoeller-Geschäftsführer Michael Gruber bringt Riverbed-Accelleratoren zur mobilen Anwendung.schoeller network control bietet mit einem effizienten Mobil-Client von Riverbed einen regelrechten Performance-Booster für den Datentransfer unterwegs.

Breitbandinternet für unterwegs ist heute dank massivem Ausbau UMTS-basierter Netze Realität. Für Personen, die außerhalb des Firmennetzes arbeiten müssen und dennoch auf Daten innerhalb des Netzes angewiesen sind, ist das oft ein wahrer Segen. Doch ist meist die Bandbreite nicht so hoch wie beworben, und zweitens ist die Latenz verglichen mit Festverbindungen weitaus höher. Die schwankt zwischen 150 und 1000ms.

Was dem mobilen User jetzt noch fehlt, ist ein Performance Booster, der den Zugriff auf SAP beschleunigt, File-Transfers zum Fliegen bringt und den Netzwerkzugriff im Allgemeinen beschleunigt. "Riverbed Mobile Client" nennt sich dieser Booster und wird als Stückchen Software auf Notebooks und Desktop-PCs installiert. Michael Gruber, Geschäftsführer von schoeller network control, ist überzeugt, dass der Riverbed Mobile Client (für Windows, auch für Windows 7 und Apple) dem Homeworker und ganz besonders den von einem Mobile-Network-Provider abhängigen Anwendern den echten Turboboost bringt.

Die Technologie ist jahrelang in den WAN-Acceleratoren Riverbeds erprobt und nun seit mehr als einem Jahr auch als Mobile Client verfügbar. File Transfers und Transaktionen werden deutlich schneller, während die im UMTS transportierten Daten dank Kompression und Caching weniger werden. In der Zentrale sitzt eine Appliance, die das Gegenstück des Mobile Clients darstellt. Für den mobilen User wird der Datenstrom bei jeder Verbindung zur Zentrale beschleunigt, egal ob er aus dem UMTS-Netz von unterwegs oder vom DSL-Arbeitsplatz von zu Hause aus zugreift. Die Kompatibilität mit allen gängigen VPN-Clients ist gegeben. Unterstützt werden aktuelle Windows & Mac OSX Betriebssysteme.

"Riverbed hat es verstanden, sich optimal nach den aktuellen Prioritäten in der IT auszurichten“, betont Gruber. „Wenn es daher um Serverkonsolidierung und Zentralisierungsprojekte geht, sollte auf jeden Fall das Einsparungspotenzial der aktuellen Systeme von Riverbed mit in Betracht gezogen werden.“

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