Sonntag, April 06, 2025
Das Bauunternehmen Hilti & Jehle ist seit 1876 tätig und deckt nahezu alle Bereiche des Bauwesens ab, vom Hoch- und Tiefbau über Asphalt und Gleitschalungsbau bis zum Spezialtiefbau. Entsprechend groß ist der Fuhrpark des Vorarlberger Unternehmens.
Eine der jüngsten Anschaffungen ist der neue Komatsu HM 250-2. Ausschlaggebend für den Kauf waren für Hilti & Jehle das maximale Gewicht, die Wendigkeit des Fahrzeugs sowie ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis. Sofort nach Lieferung durch Kuhn Baumaschinen wurde der Kipper auf einer Großbaustelle, dem Retentionsbecken bei Feldkirch-Gisingen, eingesetzt. Bei der Anfahrt zur Baustelle muss der voll beladene Komatsu HM 250-2, der immerhin fast 24 Tonnen Kies bei jeder Fuhre schleppt, eine Brückenwaage mit Gewichtsbeschränkung überfahren, was den hohen Stellenwert der maximalen Nutzlast von 24 Tonnen erklärt. In der Tat sieht Komatsu den 2008 auf dem europäischen Markt eingeführten knickgelenkten Muldenkipper HM 250-2 als Antwort auf die stetig wachsende Nachfrage an knickgelenkten Muldenkippern der 25-Tonnen-Klasse.
Dabei ist der »Leichte« unter den Muldenkippern flott unterwegs. Knapp 58 km/h sind Spitze. Dafür sorgt der leistungsstarke ecot3-Motor SAA6D125E-5. Er liefert 315 PS und erfüllt die geltenden Abgas-Emissionsrichtlinien EU Stufe IIIA und EPA Tier III. Die Kraft überträgt ein vollautomatisches Getriebe mit sechs Vorwärts- und zwei Rückwärtsgetriebestufen. Wertvolle Unterstützung liefert im Komatsu HM250-2 das serienmäßige KOMTRAX™, das satellitengestützte Maschineninformationssystem von Komatsu. Sobald das System aktiviert ist, stehen dem Nutzer hilfreiche Flottenmanagement-Funktionen, wie Verfolgung des Maschinenstandorts, Motorsperre, Fahralarm und Flottenkarten, zur Verfügung. Bei notwendigen Wartungsarbeiten ist der Zugang zur Maschine durchaus bequem, die Fahrerkabine wird gekippt und gibt so den Weg frei.

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