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"Wir sind von unseren Kunden mehr oder weniger in dieses Geschäftsfeld hineingedrängt worden“, schmunzelt Horst Bratfisch, österreich-Chef des Communications Service Providers, "strategische Neuausrichtung von Nextra ist es keine“. Die Rede ist von einem neuen zentralisierten Sicherheitsmanagement, dem Centralized Security Service (CSS), das Nextra für seine 14.000 Kunden in österreich anbietet. Speziell auf KMU zugeschnitten, soll die österreichische Eigenproduktion für Sicherheit aus dem Nextra-Serverraum sorgen - ohne IT-Mitarbeiter des Kunden zusätzlich zu belasten. Zwei Faktoren sollen demnach ausschlaggebend für diese Firewall-Outsourcing-Lösung sein. Zum einen erfordern änderungen in der Netzinfrastruktur ständig hochbezahlte Kräfte, die notwendige Modifikationen im Sicherheitsgerüst des Firmennetzes übernehmen. Zum anderen passt Bratfisch nach oft das Preis-Leistungs-Verhältnis einer, beispielsweise, 13.000 Euro teuren Firewall nicht. Die bessere Rechnung will Nextra mit angepasstem Service, der zentral verwaltbar ist, bieten, "wir kümmern uns um alles“.
Das CSS fungiert hier als Schnittstelle zwischen dem geschützten MPLS-Backbone und dem Internet. Dabei können auch bestehende VPN-Kunden integriert werden - stets geht sämtlicher Datenverkehr in die Wolke World Wide Web über das CSS. Größter Vorteil für den Kunden ist laut Angabe das zentrale Management von Sicherheitschecks und -updates. Dazu werden Reporting Tools geboten, die IT-Infrastrukturen auf Sicherheitslücken scannen, und Hackerangriffe oder vermehrten Datenverkehr registrieren.
Da sich das CSS auf den Nextra-Backbone stützt, wird der Service zur Zeit nicht außerhalb österreichs angeboten. In einer nächsten Ausbaustufe soll die Lösung auch in der Tschechischen Republik Anwendung finden können. Das Produkt-Paket kostet 3.390 Euro Einrichtungsgebühr und 390 Euro pro Monat. Eine Weihnachtsaktion läuft bis 31. Dezember um 500 Euro Monatsentgelt bei Null Einrichtungskosten, inkludiert ist hier eine 2-Mbps-Internetanbindung.
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