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Auf der kürzlich stattgefundenen Konferenz der WHO (World Health Organization) in Luxemburg erneuerten die europäischen Staatsmänner ihre Verpflichtung zum Schutz ihrer Bürger, speziell der Kinder, vor schlechter Raumluftqualität. Studien haben ergeben, dass Kinder bis zu 90 % ihrer Zeit innerhalb von Räumen verbringen und daher einem erhöhten Risiko durch Schadstoffe wie Abgase oder gefährlichen Chemikalien ausgesetzt sind. 2004 beschlossen die Regierungen der EU-Staaten einen Aktionsplan für Umwelt und Gesundheit von Kindern (CEHAPE). Die Teilnehmer der Luxemburger Konferenz diskutierten die Fortschritte auf dem Weg zu diesen Zielen. Das Resultat der Erörterungen wird auf der 5. Konferenz der EU-Umwelt- und Gesundheitsminister 2010 in Italien zu sehen sein. EU-Gesundheitskommissar Androulla Vassiliou betonte auf der Konferenz, dass die Europäische Kommission in enger Zusammenarbeit mit dem europäischen Regionalbüro der WHO die Entwicklung spezifischer Richtlinien für Innenräume mit dem Schwerpunkt auf der Vermeidung gefährlicher Belastungen unterstützen werde.
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