Donnerstag, April 03, 2025
Volker Schörghofer beauftragte CSC mit technischer Neugestaltung der Verlwatung der Patientendaten der Sozialversicherungen.Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger beauftragte CSC Austria mit der Implementierung und dem Rollout eines zentralen Systems zur Verwaltung der Partnerdaten der österreichischen Sozialversicherung.

Die Standardapplikation "ZPV" wurde in mehreren Stufen in Betrieb genommen und ersetzt als zentrales Partnerverwaltungssystem des Hauptverbandes und aller österreichischen Sozialversicherungsträger die heterogenen Systeme, die vor dem Umstieg im Einsatz waren. Vor kurzem wurde das Release 3 des ZPV-Systems vom Hauptverband und der CSC erfolgreich produktiv gesetzt, wodurch der Implementierungs- und bundesweite Rolloutprozess des ZPV-Systems abgeschlossen wurde.

Die "ZPV 3.0" umfasst das gesamte Stammdatenverzeichnis für Dienstgeber, Versicherte und Leistungserbringer der österreichischen Sozialversicherung (Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung) und stellt die erste große, durchgängig webbasierte Software-Anwendung der Sozialversicherung, die komplett nach den Prinzipien serviceorientierter Architekturen (SOA) aufgebaut wurde, dar. Das Verzeichnis umfasst rund 14,8 Mio. Versicherte, 2 Mio. Dienstgeber und  über 16,4 Mio. Anschriften. Dazu zählen noch rund 0,5 Mio. E-Mail Adressen und 5,7 Mio. familienrechtliche Beziehungen, auf die nun von einem einzigen System in ganz Österreich zugegriffen werden kann.

"Durch das neue Standardprodukt, das gemeinsam mit einem CSC Expertenteam entwickelt wurde, wird für eine deutliche Verbesserung der Datenqualität und der dazugehörigen Prozesse gesorgt. Darüber hinaus erleichtert ZPV 3.0 die Administration, minimiert etwaige Fehlerwahrscheinlichkeiten und verkürzt die Dauer der jeweiligen Verfahren", erklärt Volker Schörghofer, Stellvertretender Generaldirektor des Hauptverbandes der Österreichischen Sozialversicherungsträger.

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